Raum geben und Zeit lassen
Ansätze für einen Schulungsweg im Sozialen
Hilmar Dahlem, Hannover
Spricht man zum Beispiel mit Führungskräften in Unternehmen oder anderen Einrichtungen über ihre Situation, lässt sich gut wahrnehmen, was es ganz praktisch heißt, auf geistige Wahrnehmungen angewiesen zu sein. Sie müssen immer etwas „voraus“ sein, das heißt Themen, Ziele, Möglichkeiten sehen, die man sinnlich (noch) nicht sehen kann – und gleichzeitig im Wahrnehmen, Deuten und gegebenenfalls auch Ansteuern des Unsichtbaren eine innere Sicherheit entwickeln.
Wie können Menschen im Sozialen eine Verbindung mit dem Geistigen finden?
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