Die Christengemeinschaft
Eine erste Orientierung

Für den Text verantwortlich:
Dr. Erhard Kröner
Nettelbeckstraße 1c
30175 Hannover

Ausgabe August 2002

Wir stehen nicht am Ende, sondern am Anfang des Christentums
Christian Morgenstern

Die Zukunft gehört denen, die fragen

Die Christengemeinschaft wirkt für eine Erneuerung des christlichen Lebens. Sie vereinigt in ihren Gemeinden Menschen, die in einer zeitgemäßen Form Christen sein wollen.

Im Mittelpunkt ihres religiösen Lebens steht der neue Gottesdienst, die Menschenweihehandlung.

Die Christengemeinschaft vertritt eine Weltanschauung, die in der Christus-Tat das entscheidende Ereignis der Menschheitsgeschichte sieht. Christus hat in vier Stufen sich selbst der Menschheit dargebracht; durch Lehre, Leiden, Tod und Auferstehung. So führt dieser neue Gottesdienst durch Evangelium, Opferung, Wandlung und Kommunion die Menschen zu Christus.

Ihre Entstehung dankt die Christengemeinschaft dem Rat und der Hilfe Rudolf Steiners. Seine Geisteswissenschaft (Anthroposophie) ist die Grundlage für eine Erweiterung der Theologie; sie will neue Wege zum Verständnis der christlichen Wahrheiten in einer unserer Zeit entsprechenden Form zeigen.

Die Christengemeinschaft wurde am 16. September 1922 gegründet; sie wirkt seither als selbständige christliche Kirche.

 

Eine erste Orientierung
Der Gottesdienst
Sakramente
Das Evangelium
Verkündigung und Lehre
Unsterblichkeit
Gründung u. Ausbreitung
Aufbau
Soziale Aspekte
Finanzielle Grundlagen
Was ist sie nicht?
Was ist sie?
Mitgliedschaft
Religiöse Erziehung
Wiederverkörperung
Begleitung Sterbender
Die Priesterausbildung
Weitere Informationen
Literatur