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Spricht man zum Beispiel mit Führungskräften in Unternehmen oder anderen Einrichtungen über ihre Situation, lässt sich gut wahrnehmen, was es ganz praktisch heißt, auf geistige Wahrnehmungen angewiesen zu sein. Sie müssen immer etwas „voraus“ sein, das heißt Themen, Ziele, Möglichkeiten sehen, die man sinnlich (noch) nicht sehen kann – und gleichzeitig im Wahrnehmen, Deuten und gegebenenfalls auch Ansteuern des Unsichtbaren eine innere Sicherheit entwickeln.
Wie können Menschen im Sozialen eine Verbindung mit dem Geistigen finden? Anknüpfend an Darstellungen von Rudolf Steiner und Bernard Lievegoed zum Monden- und Saturnweg werden Gesichtspunkte eines Schulungsweges im praktischen sozialen Leben beleuchtet.
Hilmar Dahlem | Jahrgang 1960; tätig als Vorstand in den Hanno- verschen Kassen (www.hannoversche-kassen.de) sowie als Berater für IMO – Institut für Mensch- und Organisationsentwicklung in Zeist (NL) (www.het-imo.net). Berufsbiografisches: Ausbildung und Berufstätigkeit als Krankenpfleger; sozialwissenschaftliches Studium in Frankfurt/Main und Studium der Waldorfpädagogik in Witten. Tätigkeit als selbständiger Berater seit 1997.
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